Mit MdB Marianne Schieder in der PI Furth im Wald
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SPD-Delegation bei der PI Furth im Wald: MdB Marianne Schieder, Stadtrat Siegfried Ehrnböck, die Polizeihauptkommissare Dieter Hartl und Peter Schneider, Ortsvorsitzende Jennifer Dietl, Stellv. Inspektionsleiter Johann Schächtl, Stefan Wanninger und Stadträtin Silke Schell (von rechts).
 
 
 Bericht von Johann Gruber in der Chamer Zeitung vom 03.01.2021:
 

Politische Gäste für die Gesetzeshüter zum Jahresende: Am Silvesternachmittag stattete die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder in Begleitung der Further SPD-Politiker Silke Schell (Stadträtin), Siegfried Ehrnböck (Stadtrat, stellvertretender Ortsvorsitzender) und Jennifer Dietl (Ortsvorsitzende) sowie des Waldmünchner SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Stefan Wanninger der Polizeiinspektion Furth im Wald an der Daberger Straße einen Besuch ab.In Vertretung des dienstlich verhinderten Inspektionsleiters, Polizeirat Sven Buhl, hieß dessen Stellvertreter, Erster Polizeihauptkommissar Johann Schächtl, die SPD-Delegation sowie den stellvertretenden Leiter der Polizeistation Waldmünchen, Polizeihauptkommissar Peter Schneider, willkommen.

 „Mit den traditionellen Besuchen bei unseren Polizeidienststellen am Jahresende wollen wir unsere Wertschätzung der Arbeit der Polizei zum Ausdruck bringen und bei dieser Gelegenheit auch Anregungen der Polizeibeamten an der Basis für die Politik gerne mitnehmen“, so Schieder. Sie freue sich besonders, dass nach dem Corona-bedingten Ausfall des Besuchs im vergangenen Jahr der persönliche Kontakt heuer wieder möglich sei.

Mehr Straftaten im Internet, weniger auf der Straße.

Für die polizeilichen Aufgaben im Inspektionsbereich ist für Arnschwang, Eschlkam, Furth im Wald und Neukirchen b. Hl. Blut die Polizeiinspektion Furth im Wald und für Gleißenberg, Rötz, Schönthal, Tiefenbach, Treffelstein und Waldmünchen die Polizeistation Waldmünchen zuständig.
Schächtl und Schneider sprachen von einer zufriedenstellenden Sicherheitslage im Inspektionsbereich, durch dessen Grenzlage auch die gute Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und der Grenzpolizei-Gruppe von großer Bedeutung sei. Zu verzeichnen sei ein Anstieg der Internet-Kriminalität, die gleichzeitig mit einem Rückgang der sogenannten Straßenkriminalität einherging. 

Die Polizeibeamten verwiesen auf die Anforderungen des Schichtdienstes und die Herausforderungen durch fast täglich neue Vorschriften zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.
Im Innendienst sei das Tragen von Mundschutz auf Gängen Pflicht. Bei den Schichten würde man derzeit möglichst feste Gruppen bilden und soweit möglich die Arbeit auch ins Homeoffice verlagern, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Insoweit sei man mit klaren Plänen gerüstet.

Nach einer entsprechenden Ausbildung haben in Furth im Wald und Neukirchen b. Hl. Blut im November sieben ehrenamtliche Helfer ihren Dienst in der Sicherheitswacht angetreten, berichtete Schächtl. Damit gebe es zusätzliche Augen und Ohren für sicherheitsrelevante Vorkommnisse und ein weiteres Bindeglied zwischen Bürgern und Polizei.

Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, das auch von der Polizei geschützt werde. Dabei gelte es aber, auch die gesetzlichen Regeln einzuhalten. Bei Demonstrationen würden häufig radikale Gruppen versuchen, die Demonstrierenden für ihre demokratiefeindlichen Absichten zu vereinnahmen. Es sei deshalb wichtig, auch zu schauen, an wessen Seite jemand demonstriert und sich gegebenenfalls von Radikalen beziehungsweise Gewalttätigen deutlich zu distanzieren, hieß es.
 
Drängende Entscheidungen im Stadtrat

Abschließend sprachen Silke Schell und Siegfried Ehrnböck noch an, dass in der Drachenstichstadt die Zeit für den Stadtrat dränge, Entscheidungen zu treffen, die für Maßnahmen im Umfeld der Landesgartenschau 2025 wichtig sind und die teilweise, zum Beispiel bei der Verkehrsführung, auch die Polizei tangieren.

 
 
 


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